Vision
Das Institut für Ethno‑Musiktherapie steht für einen wertschätzenden Umgang mit der kulturellen Vielfalt musiktherapeutischer Traditionen und Verfahrensweisen.
Es sieht seine Aufgabe im Bau von Verständnisbrücken über zeitliche und kulturelle Räume hinweg, wobei sich diese Tätigkeit an wissenschaftlichen Standards orientiert.
Anliegen
Das Institut für Ethno‑Musiktherapie steht als nationaler und internationaler Ansprechpartner zu Fragen eines kultursensiblen Umgangs mit musiktherapeutischen Fragestellungen in Lehre, Praxis und Forschung zur Verfügung. Als lernende Organisation ist das Institut um ständige Qualitätssteigerung bemüht. Neben musiktherapeutischen, medizinischen und psychologischen Perspektiven orientiert sich das Institut für Ethno‑Musiktherapie an kultur‑ & sozialanthropologischen Erkentnissen.
Umsetzung: Referenzprojekte
- Seit 2009 wird an der IMC Fachhochschule Krems ein auf musiktherapeutischen, kultur‑ & sozialanthropologischen, psychologischen und medizinischen Erkenntnissen fußendes Therapiekonzept vermittelt
- Das Institut bemüht sich mit den Konferenzen „Mozart & Science“ (2006, 2008, 2010, 2012) sowie „Best‑Practice‑Day Musiktherapie“ (2007, 2009, 2011) um einen Brückenschlag zwischen Musiktherapie, Musikmedizin und Musikwirkungsforschung.
- Internationale Kooperationen im Bereich der musiktherapeutischen Lehre und Praxis verfolgen das Anliegen eines kultursensiblen Umgangs mit der jahrtausendealten „Kulturtechnik“ Musiktherapie.
- Dieser Denkansatz soll 2014 im Rahmen des XIV Weltkongresses für Musiktherapie in Krems & Wien weltweit diskutiert werden.